Geschichte des Osho Manjusha Meditations Zentrum
1993 - Neubeginn in Höckendorf/ Erzgebirge
Eine neue Aufgabe wartete auf die sprudelnde Kreativität des alten Teams. Das Projekt war ein Zentrum für stille Meditation im Osten Deutschlands, Es blieben vier, die es wirklich wollten: Mahamudra, Dharma Param, Tamanna und Pragati. Ein bisschen Geld war noch da, ein altes Haus wurde billig gekauft und instand gesetzt. Willkommen in Ossiland. Anfängliche Probleme mit der verbliebenen Arztpraxis, dem Wetter, dem kaputten Dach konnten behoben werden.

Erst monatlich, dann öfter konnte man an Vipassana Wochenenden teilnehmen. Es begann ein jährliches Großes Retreat. Langsam wuchs eine Commune, das Haus wurde zu klein, weiterer Wohnraum wurde angemietet, ein zusäzliches Haus in Dorfhain ausgebaut. Aus den 4 Menschen waren 24 geworden. Das Zentrum bot ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm und große Feste.
Das Meditationszentrum New Dawn in Dresden öffnete, zunächst in der Neustadt.
Es bot viele Möglichkeiten für Meditation ,Sessions und Begegnungen,
die gern angenommen wurden.
1998 eröffnete Mahamudras uns ihre Vision von "Komm in die Sonne":
ein neuer, größerer Platz wurde gesucht und gefunden.
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1999 - Der Schritt nach Schmiedeberg/ Erzgebirge
Das Erzgebirge sollte es bleiben und der neue Lebensraum geeignet für Meditation und zukünftig 50 Bewohnern und 50 Gästen Platz bieten. Das passende Grundstück mit Wiese, Wald, Bach und Teich gab es dann in Schmiedeberg, am Ortsrand, Landchaftsschutzgebiet, tolle Nachbarn.
Ab 1999 sah man uns in gewohnter Weise: in "Baukleidung" bei Abriss- und Sanierungsarbeiten, täglicher Pendelverkehr von altem zu neuem Platz. Umzug im Oktober - endlich mehr Platz! Aber alles ist anders: längere Wege, Commune im Wandel, mehr Öffentlichkeit und immer mehr Menschen.
Für manchen "alte Hasen" zu rasant, für viele "Neue" diiiiie Chance, das potentielle Paradies auf Erden für ihren spirituellen Weg. Mahamudra mit ihrer Präsenz, die Vision von einer großen lebenswerten Gemeinschaft, Raum für Lernen, Kreativsein, Berufsleben, Freiheit - alles im Hier und Jetzt, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
Die Wohnungsgenossenschaft Komm in die Sonne wird gegründet. Neue Häuser entstehen, eine große Meditations-Halle (liebevoll nach Osho benannt) und mehrere Wohnhäuser werden gebaut, vieles in Eigenfertigung. Es gibt Wohnungen zum Mieten und Wohn- Eigentum.
Fortsetzung



